Dienstag, 04.12.2012

07.09.2012 Barcelonetta im vollen “Glanz”

Nachdem ich Freitags immer früher fertig bin mit der Arbeit habe ich die Zeit genutzt und bin nochmal an den Stadtstrand gefahren. Um so schnell wie möglich dort hinzuglangen, bin ich an den Touristenstrand gegangen. Das war ein Fehler. Der Besuch war zumindest am Anfang nicht besonders erholsam, aber auf der anderen Seite auch sehr witzig... naja eher nervig ;)

Es wurden dauerhaft tolle Produkte wie Mojito, Massage oder Bier beworben. Das wurde dann immer abwechselnd geschrieben. Das kann man sich nicht vorstellen, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Die ganze Zeit “Mojito frescito” (frischer Mojito), Massasche (soll Massage heißen, wurde nur immer falsch ausgesprochen), “beer, cerveca, refresco, cervecaaaaaa” usw.

Aber man kann ja auch ins Wasser um zu “flüchten” ;) Aber ich glaub das muss man einfach mal erlebt haben.

Anschließend ging es noch auf Halbinsel ins Shopping Center Mar Magnum. Auftrag wie immer erfolgreich ausgeführt.

Der Abend war dann wieder ein sehr erholsamer. Der Beginn meines letzten vollen Wochenendes in Barcelona ist angebrochen, das ist schon ein komisches Gefühl.

Montag, 03.12.2012

06.09.2012 Schwimmen ist toll

Gestern und heute hatte ich doch nochmal die Chance ein bisschen im Pool zu schwimmen. Das war wirklich gut. Da nicht mehr viele Leute oben waren und auch kaum mehr ins Wasser gekommen ist, da es wirklich schon frisch war. Ich war auch wirklich stolz auf mich, dass ich noch so einfach reingekommen bin.

Ich habe mal wieder festgestellt, dass ich das viel öfter hätte machen müssen, aber am Ende weiß man immer mehr.

Mittwoch, 07.11.2012

04.09.2012 Kinotag: Ted

Nachdem heute Kinotag war, bin ich wieder ins Kino gegangen, da ich mir noch Madagaskar anschauen wollte. Da es jedoch frisch rauskam war es natürlich um 18 Uhr ausverkauft. Ich hatte mich zuvor schon informiert, falls dieser Fall eintreten sollte, dann wollte ich Tadeo Jones anschauen, was ebenfalls ein Animationsfilm ist. Auch dieser war nicht möglich, dann habe ich mich für den Film Ted entschieden. Die Geschichte eines lebenden Teddys, das war ja wohl genau das Richtige für mich, als Teddiefan ;) Der Film war etwas anders als gedacht, aber trotzdem lustig, auch wenn ich begründeter Weise nicht alles verstanden hab, was Ted auf Spanisch von sich gegeben hat ;)
Anschließend gings im Shoppingcenter wieder ein bisschen Shoppen und ich wurde wieder fündig. In meinem Lieblingsladen finde ich einfach immer was, das ist wirklich toll, nur blöd, dass es diesen Laden in Deutschland nicht gibt.
Das Shoppingcenter war gerade im Umbau, sodass es keine Rolltreppen mehr gab, die waren ausgebaut. Sah schon sehr lustig aus, und dementsprechend mussten dann alle mit dem Aufzug fahren, und in diesem Shoppingcenter ist immer viel los. An bestimmten Plätzen merkt man einfach nichts von der großen Finanzkrise.

Dienstag, 06.11.2012

03.09.2012 Abschied vom Swimmingpool?

Nach der Arbeit war es noch so schön sonnig, da dachte ich mir, ich gehe mal wieder in den Pool um etwas schwimmen zu gehen. Ich habe jedoch festgestellt, dass es da oben ganz schön windig und frisch war. Auch das Wasser war nicht mehr so ganz angenehm, aber nach dem Motto: „Nur die Harten kommen in den Garten“ hab ich mich ins Wasser gewagt und die Bewegung tat wirklich gut. Ob dies wohl das letzte Mal schwimmen ist?? Ich hoffte nicht, befürchtete es aber.

Mittwoch, 31.10.2012

02.09.2012 Gottesdienst in der Krypta

Fortsetzung wurde unten eingereiht.

 

Auch heute ging es wieder in die Sagrada Familia, diesmal jedoch in die Krypta um dort einen Gottesdienst zu besuchen. Das hatte ich mir bereits in Mexico vorgenommen, jedoch hat das leider nicht geklappt.

Ich hab mir zuerst die Krypta angeschaut, wo auch Antonio Gaudi seine letzte Ruhe gefunden hat. Das Grab ist mit Blumen und anderen Dingen geschmückt.

Das Publikum in der Krypta war eher gemischt, sowohl Jung als auch Alt war vertreten. Später hat es sich herausgestellt, dass es noch andere internationale Gäste gab. Der Pfarrer hatte einen sehr interessanten Aufbau, auch wenn er für „Außenstehende“ nicht einfach war. Es gab auch noch einen zweiten Pfarrer, dieser war aus Afrika angereist um den Pfarrer in BCN etwas zu unterstützen und von ihm zu lernen.

Der Gottesdienst an sich war schön. Es gab viele Lieder usw. In der Predigt wurden auch einige „Witze“ eingebaut, sodass man zum leisen Schmunzeln animiert wurde.

Alles in Allem, war es ein gelungener Besuch. Das Interessante war, dass der Pfarrer, vor/mit der Gemeinde nach draußen gelaufen ist, und nicht noch mit den Gemeindemitgliedern zu sprechen.

Fortsetzung folgt.

Dann ging es weiter in den botanischen Garten, auf den Montjuic. Ich hatte mein Buch dabei, und wollte dort etwas weiterlesen. Es war wirklich eine schöne Anlage, jedoch etwas karg für einen botanischen Garten. Um das Buch zu lesen, habe ich mir eine schöne ruhige Stelle an einem kleinen Bächlein herausgesucht. Jedoch war es ziemlich frisch an diesem Tag, sodass ich die Pläne, später noch an den Strand zu gehen, verwerfen musste.

Nachdem mir das alles ein bisschen komisch vor kam,  mit dem Ort des botanischen Gartens, bin ich doch noch da hingelaufen, wo mir es die  Touristeninformation gesagt hat. Und tatsächlich, ich war vorher nicht im richtigen Botanischen Garten, ich stand nun davor. Da es der erste Sonntag im Monat war, war der Eintritt auch frei. Aber das war auch gut so, auch wenn es sich von draußen sehr interessant angehört hat, hätte sich ein Eintritt meiner Meinung nicht gelohnt, da leider schon viel geschlossen war. Aber es war trotzdem ein schöner Anblick mit den verschiedenen Palmen und Pflanzen der verschiedenen Länder.

Auf dem Hügel des Botanischen Gartens hatte man einen schönen Ausblick, da hat man gesehen, dass komischerweise nur in BCN Wolken waren. Aber das ist eben Pech.

Als ich im botanischen Garten war, hab ich mich schon gefragt, was da unten am Berg los ist, da immer mal wieder eine Gruppe Frauen mehr oder wenig hysterisch geschrieben und gejubelt hat. Als ich dann aus dem Garten rausgelaufen bin, bin ich dem „Lärmpegel“ mal gefolgt.

Es war ein Baseballspiel, BCN gegen eine philippinische  Mannschaft. Es war wohl ein Freundschaftsspiel.

Die Spielerfrauen und Fans hatten sich mit viel Essen und Trinken, auf dem Hügel getroffen und dort gepicknickt, solange die Männer Baseball spielten. Ich habe mir dann auch eine Weile das Spiel angeschaut. Auch wenn ich die Regeln nicht ganz konnte, war es trotzdem toll, vor allem, wenn die Frauen ihre Männer mal wieder lautstark angefeuert hatten. 2-3 Mal flog der Ball über die Abschrankung, da ich diejenige war, die am nächsten saß, hab ich dann immer mal wieder Ballmädchen gespielt. Und jedes Mal kam vom Publikum hinten „gracias!“, das war etwas peinlich, aber trotzdem nett.

Es wurde schon spät, sodass ich mich schon vor Ende des Spiels auf den Nachhauseweg machte.

Wieder ein interessanter Tag ging zu Ende, der so garantiert nicht geplant war. ;)

Dienstag, 23.10.2012

01.09.2012 Sagrada Familia

Heute war  nun der große Tag gekommen, die Sagrada Familia stand wieder auf der Tagesordnung, in der Hoffnung, dass es dieses Mal wirklich klappt.

Also bin ich früh aufgestanden und war um  8.45 Uhr an der Kirche. In 15 Minuten wurden die Kassen geöffnet und es gab schon wieder eine gute Schlange. Aber es hat alles super geklappt und ich war um 9.10 Uhr auf dem Gelände. Ich habe mich für ein, quasi, „Rundumsorglospacket“ entschieden. Ich hab mir einen Audioguide und eine Aufzugsfahrt gegönnt. Da ich ja mittlerweile wirklich ein Experte von Antonio Gaudi war, musste ich das einfach machen. Diese Kirche war das letzte Werk von Gaudi bevor er von der Straßenbahn erfasst und tödlich verunglückte.

Nach einigen „orientierungslosen“ Runden habe ich dann auch die Ausgabe von den Audioguides gefunden. Dann ging es gleich zum Aufzug, sodass mit der Aussicht von oben begonnen wurde. Für den Aufzug gab es einen Zeitplan und ich hatte den ersten Turn, sodass ich mich eben beeilen musste. Der Aufzug ging nach oben und man bekam eine kleine Einführung wie man nun wieder runterlaufen kann. Oben angekommen, gab es erst mal atemberaubende Blicke. Dann hab ich mich nach und nach, nach unten gearbeitet. Es entstanden sehr schöne Fotos. Auch der Ausblick war an diesem Morgen besonders schön, da sich die Sonne auf eine  Weise im Wasser gespiegelt hat, wie ich es noch nie zuvor gesehen hatte. Auch die Kirche mal von oben zu sehn… das war wirklich alles unbeschreiblich.

Als ich dann unten ankam, endete der Abstieg im Kirchenschiff, wo man dann von einem bezaubernden Farbspiel begrüßt, hervorgerufen durch den Eintrittswinkel des Lichts und den bunten Fensterchen erzeugt wurde.

Nun ging es wieder nach draußen um den Rundgang von vorn beginnen zu können.

Zuerst wurde mit der Passionsfassade angefangen. Jede der 4 Seiten hat ein anderes Thema. An der Passionsfassade wurde die Passionsgeschichte auf eine faszinierende Weise dargestellt. Mit viel Liebe zum Detail.

Auf der Passionsfassade ist natürlich die Geschichte der Passion zu sehen. Vom Einmarsch, über die Verurteilung bis zur Wiederaufstehung. Dies wurde in über 9 "Bildern" dargestellt. Aber wie dies gemacht wurde ist wirklich beeindruckend. Viele verschiedene Geschichten spiegeln sich wieder. Es wurde sehr viel Logik dafür verwendet. Z.B. findet man in jedem „Feld“ ein Kästchen mit jeweils 9 Zahlen, die auf „sudokuische“  Art immer eine bestimmte Zahl beinhalten, die wiederum eine besondere Bedeutung haben. Auch die Maßstäblichkeit spielte für Gaudi eine große Rolle. Es befindet sich zwischen den Eingangstüren ein Jesus, der sein Kreuz trägt, und auf dem Boden findet man ein Palmenblatt, die Einarbeitung war jedoch nicht unbedingt geplant, sondern war zufällig im Stein vorhanden.

Wenn man dann in die Kirche hineingeht, findet man auf dem Boden eine weitere Geschichte, die dort von rechts nach links in den Boden eingelassen wurde.

Das Kirchenschiff war natürlich das Beeindruckenste. Die Lichtspiele und auch die sonstige Architektur waren wirklich atemberaubend. Nun konnte auch das Wissen angewandt werden, das ich mir in den verschiedenen Museen zuvor angeeignet hatte. Die Säulen waren baumkronenartig konstruiert und angebracht. Die Fenster waren noch nicht alle fertig, es fehlten noch einige Farbfenster.

Der Altar der Kirche war auch sehr außergewöhnlich, und schön verziert.

Man konnte hinter dem Altar sogar in die Krypta der Kirche hinunterschauen.

Alles in dieser Kirche wurde aus einem bestimmten Grund und auf eine bestimmte Art und Weise gebaut. Gaudi hat nichts dem Zufall überlassen und hat sich über jedes einzelne Detail, Gedanken gemacht.

Der Haupteingang war auch bereits fertig gestellt worden, jedoch fehlt noch die große Zugangstreppe. Das wird jedoch spannend, da um die komplette Kirche herum, Straßen verlaufen, sodass es mir bisher noch nicht ganz klar ist, wo sie die großen Treppen hinbauen wollen.

Nun habe ich erst mal eine Pause eingelegt, um  diese Eindrücke erst einmal richtig verarbeiten zu können. Das Wetter war immer noch nicht besser geworden, und nachdem es nun wieder nach draußen ging, habe ich mich erst einmal mit einer Heißen Schokolade aufgewärmt.

Es folgte eine kleine Ausstellung mit Zusatzinformationen, für alle die noch nicht in den Museen waren, wo ich bereits drin war.
Anschließend ging es mit der Geburtsseite weiter.

Auf dieser Seite wurden sehr viele kleine Geschichten von Jesus dargestellt. Diese Fassade war sehr viel verschnörkelter als die triste Passionsseite. Vom Audioguide gab es ein kleines Quiz. Man sollte an der Fassade unter anderem einen Hund, Eichhörnchen und eine Schildkröte suchen, was ja nicht gerade naheliegend ist ;), aber ich hab zumindest einige Tiere gefunden, was bei dieser pompösen Ansicht wirklich nicht einfach ist.

Dann habe wurde im Museum, das sich unter der Kirche befindet ein kleiner Film über die Geschichte und die Zukunft gezeigt. Auch hier musste man wieder auf die Zeiten achten, da mein Katalanisch immer noch nicht ausreichend war, dass ich etwas verstehe ;)
Zum Schluss der langen und interessanten Tour ging es noch in die Schule für die Arbeiterkinder der Kirche. Dort konnte man die besondere gebogene Dachkonstruktion sehen, die ich auch bereits im Museum in Reus sehen konnte. Dieses Dach wurde wellig konstruiert, sodass sich kein Regenwasser auf dem Dach sammelt und alles herunterfließen kann.

Voller Eindrücke ging es dann wieder Richtung Heimat.

Fazit:  Hier hat sich jeder Cent den ich hier ausgegeben hab und jede Minute die ich hier verbracht hab, mehr als nur gelohnt.
Übrigens wird durch den Eintritt ein Beitrag geleistet, mit dem die Organisation die Kirche weiterbaut. Das heißt ich muss nochmal herkommen, und dann schauen, welchen Stein ich finanziert habe ;).

Zu Hause angekommen, habe ich mich kurz ausgeruht und dann ging es zum Outlet-Shopping. Das ist keine 50m von meinem Haus entfernt, jedoch habe ich erst diese Woche davon erfahren.

Anschließend ging es dann zu einer Kollegin zum Apfelkuchen backen, da ich jedoch das Rezept nicht kannte, und ich mir noch nicht besonders viel darunter vorstellen konnte, ging das ein bisschen schief. Aber das wichtige war ja, dass wir einen deutschen Kuchen gebacken haben, so wie sie es wollte. Er hat auch total lecker geschmeckt, nur die Konsistenz war etwas fragwürdig.

Nach diesem actionreichen Tag wurde dann ein schöner ruhiger Abend eingelegt.

Freitag, 19.10.2012

31.08.2012 Funcació Miró

Heute ging es nun nach der Arbeit mal wieder auf Kulturkurs. Ich bin mal wieder auf den Montjuic gefahren und bin in die Miro Fundació gegangen. Das war ein etwas anderes Kunstmuseum, anders wie ich es sonst gekannt habe. Auch dieses Museum hatte wie auch das Guggenheim Museum in Bilbao, Kunstwerke und Bilder ausgestellt. Beide Arten von Kunst waren sehr beeindruckend. Mit dem Audioguide konnte man dann auch etwas besser nachvollziehen was sich der Künstler gedacht hat.

Übrigens ist der Maler von Montroig, dem Dorf in dem unser Haus war, als wir in „Tarragona“ waren. Aufgrund dessen hatte ich auch einen anderen Bezug zu den landschaftlichen Bildern, da diese dort angefertigt wurden.

Hier einmal ein paar Beispiele der Ausstellungsstücke, neben den normalen und bekannten Bildern von Miro.

Es gab z.B. eine große Lichterkette, die man in einem schönen Muster auf den Boden gelegt hat, und die Außenform hat einen Kreis gebildet. Oder eine große Moulinex Reibe, die auf dem Boden stand und die verschieden austauschbaren Reibescheiben, lagen auf dem Boden. Das ist Kunst, früher hat man damit gearbeitet, wobei die Größe wirklich beeindruckend war. Es gab einen Wandteppich, in dem verschiedene Materialien verarbeitet wurden, Stoff, Wolle, Regenschirme usw.

Nach dem mehrstündigen Aufenthalt ging es dann durch einen kleinen Park, wovon es ja viele auf dem Montjuic gibt. Beim Durchlaufen wurde ich von einem „Päarchen“ auf Spanisch angesprochen. Sie fragte mich ob ich ein Foto machen könnte, wozu ich natürlich zustimmte. Dann hat sie jedoch mit ihrem Freund auf Englisch gesprochen, dann hab ich auch Englisch gesprochen. Später hat sich dann herausgestellt, dass er Deutscher und sie Brasilianerin ist. Das war natürlich auch wieder ein interkultureller Mix, was aber sehr zur Erheiterung beigetragen hat.

Mittwoch, 19.09.2012

30.08.2012 Lluuuuuuuuuuvia (Regen)

„Esta lloviendo“ (Es regnet), das ist mal was ganz Neues. Seit dem EM Finale am 01. Juli hat es nicht mehr geregnet. Und jetzt kam der Regen. Die 2. Hälfte des Augusts war viel zu trocken, denn normalerweise ist da die Regenzeit. Aber jetzt hat es ja einen Tag lang mehr oder weniger geregnet, und es gab auch eine angenehme Kühle.

Das Problem war nur, dass diese Kühle sich einige Tage gehalten hat und ich ziemlich gefroren hab. Zumindest für spanische Verhältnisse.

Mittwoch, 19.09.2012

29.08.2012 Man lernt immer dazu

Ich bin immer davon überzeugt gewesen, dass man mit Hefeteig nichts falsch machen kann. Oh doch es geht. Ich wollte einen Kuchen machen und hab alles eingekauft. Leider wurde der Hefezopf nicht wie gewünscht, da er einfach nicht gehen wollte. Deshalb konnte ich das leider niemandem anbieten, jetzt musste ich ihn alleine essen.

Mittwoch, 19.09.2012

27.08.2012 Alle kommen wieder

Heute sind nun wieder alle vom Urlaub zurück gekommen, sodass alle wieder vereint waren. Nachdem eine Geburtstag hatte, gab es einen Kuchen, die andere Kollegin hat ein Experiment beim Backen gemacht, sodass auch sie einen Kuchen dabei hatte. Da startet man doch gleich viel leichter in den Arbeitstag. Übrigens war der Experimentskuchen ein blauer Rührkuchen. Das war lustig.

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